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Überlass Dein Profilbild nicht dem Zufall

4 Tipps für ein gelungenes Profilbild
13.03.17
 

Paul Watzlawicks berühmte Erkenntnis „Wir können nicht nicht kommunizieren“ trifft auch bei unserem Profilbild zu. Denn alleine ein Profilbild spricht bereits ganze Bände über uns – bewusst oder unbewusst. Schauen wir in die Kamera? Schauen wir weg? Lächeln wir oder nicht? Sind wir ganz allein auf dem Bild oder ist jemand im Hintergrund? Alles sagt etwas über uns aus, was beim Betrachter automatisch bestimmte Assoziationen entstehen lässt. Das passiert insbesondere dann, wenn wir eine Person noch nicht kennen und uns zum ersten Mal ihr Dienstleister- oder auch privates Profil anschauen. Daher haben wir heute 4 Tipps für Dich, worauf Du bei Deinem privaten oder auch geschäftlichen Profilbild in Zukunft achten solltest.

 

1. Dein Gesicht ist Dein Markenzeichen

Ein Profilbild wird auf den meisten Seiten nur sehr klein und in einem quadratischen Format angezeigt. Um so wichtiger ist es, dass unser Gesicht auf dem Profilbild gut erkennbar ist. Es ist unser Markenzeichen, unser Wiedererkennungswert. Zeige Dein Gesicht in Deinem Profilbild daher möglichst von vorne, so kann man Dich gut erkennen. Das schafft Vertrauen und zeigt außerdem Offenheit. Verzichte in dem kleinen Platz, der Dir für Dein Profilbild bleibt, auch auf Ganzkörperfotos. Davon ist im Profilbild später kaum etwas zu erkennen und daher ungeeignet. Nutze die kleine Fläche lieber tatsächlich für Dein Gesicht, beispielsweise aber auch bis hinunter zu Deinen Schultern. Auf diese Weise erkennt man Dich auch in kleinen Formaten noch gut.


2. Dein Blick entscheidet

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wohin sich Dein Blick in Deinem Profilbild richten kann. Als besonders offen und kontaktfreudig wirkst Du auf Deinem Profilbild jedoch mit einem direkten Blick in die Kamera. Schaust Du seitlich an der Kamera vorbei oder verträumt in die Ferne, kannst Du den Betrachter nicht direkt ansprechen. Nicht umsonst sagt man auch, dass die Augen der Spiegel zur Seele sind. Denn Deine Augen und Dein Blick tragen maßgeblich dazu bei, beim Betrachter Vertrauen zu schaffen. Gerade als Dienstleister ist es daher entscheidend, ein Profilbild zu haben, das Dich sympathisch, vertrauensvoll und kompetent rüberbringt. Ein direkter Blick in die Kamera kann Dir dabei helfen.

Tipp: Ein professionelles Portrait fokussiert nur die Augen. Der Rest des Gesichts ist dabei leicht unscharf. So sollten beispielsweise nicht nur die Wangen, Stirn und das Kinn unscharf sein, sondern auch die Nasenspitze. Damit wird der Blick des Betrachters automatisch auf die Augen gelenkt.

3. Aber bitte keine Selfies

Ein Selfie ist schnell gemacht. Kamera rausgeholt, zu Dir gedreht, in die Luft gehalten und Auslöser gedrückt – fertig. Schnell, aber nicht unbedingt schön. In den meisten Fällen ist dann nämlich noch Dein Arm auf dem Bild zu sehen und Du fotografierst Dich aus einem Winkel, der Dir nicht unbedingt schmeichelt. Am Ende ist das Bild auch noch verwackelt, weil eine unmögliche  Fingerakrobatik benötigt wird, um den Auslöser zu treffen.
Um das zu vermeiden, bietet es sich immer an, den Fernauslöser zu benutzten. Damit vermeidest Du verwackelte Bilder und unschöne Perspektiven. Egal ob Du Dein Foto mit dem Handy oder einer Spiegelreflexkamera machst. Du kannst Deine Kamera beispielsweise auf einem Fensterbrett abstellen und Dich auf einem Stuhl vor das Fenster setzen. Damit sollte die Kamera ungefähr auf Deiner Augenhöhe sein. Das sieht besonders natürlich aus. Außerdem bekommt Dein Gesicht durch das Fenster auch noch natürliches Licht von draußen. Das funktioniert besonders gut bei leicht bedecktem Himmel. Mehr Tipps zum richtigen Licht findest Du auch in unserem letzten Blog-Beitrag: „Bring Licht ins Dunkeln Deiner Fotos“.

Tipp: Wenn Du auf das klassische Selfie nicht verzichten kannst, lohnt es sich die Funktionstasten auf dem Rand Deines Handys zu entdecken. Bei den meisten Smartphones kannst Du als Auslöser nämlich die Lauter-Leiste-Taste verwenden. Damit sparst Du Dir die unnötige Fingerakrobatik auf dem Handydisplay.


4. Ausprobieren ist trotzdem erwünscht ;)

Bei all den guten Tipps gilt natürlich trotzdem, dass gerade Abwechslung und ausgefallene Elemente Dein Profilbild spannend machen können. Daher probiere einfach mal verschiedene Dinge aus. Schließlich kann man sein Profilbild beliebig oft löschen und wieder neu hochladen ;)
Manch einer zeigt sein Gesicht beispielsweise nur zur Hälfte, jemand anderes stellt sein Foto auf den Kopf. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Du solltest nur immer im Hinterkopf behalten, was ein Profilbild auch unterbewusst über Dich aussagt und ob Du das möchtest.  


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