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Bring Licht ins Dunkel Deiner Fotos

4 Tipps zum Licht

02. März 2017


Letzte Woche ging es bei uns um den Bildausschnitt, diese Woche um die Beleuchtung. Egal, ob Du Fotos mit einer professionellen Kamera oder einfach mit dem Handy machst, das richtige Licht ist die Grundlage für ein gelungenes Foto. Wir haben für Dich 4 Tipps zusammengestellt, auf die Du in Sachen Licht beim Fotografieren achten solltest.

1. Nutze natürliches Licht für Portraits

Die schönste Lichtquelle für unsere Fotos können wir immer draußen finden - die Sonne. Über den Tag verteilt ist das Licht draußen sehr unterschiedlich. Die Unterschiede kannst Du gezielt für Deine Fotos einsetzen und damit spielen. Besonders schöne Portraitfotos entstehen dabei z.B. früh am Morgen, wenn die Sonne noch nicht über den Horizont geklettert ist. Das Licht erzeugt eine warme Stimmung und wirft nur ganz weiche Schatten. Das schmeichelt unserem Gesicht.

Tipps Licht Fotografieren

Die pralle Mittagssonne solltest Du daher vermeiden oder Deine Fotos zumindest in einem schattigen Bereich aufnehmen. Ansonsten entstehen schnell ungeliebten, harte Schatten und Highlights in Deinen Fotos. Nutze beim Fotografieren in der Mittagssonne daher lieber indirektes Licht. Achte dabei auch darauf, dass bei Portraits das Gesicht dennoch genug ausgeleuchtet ist und keine dunklen Flächen entstehen.
Tipp: Wer es schafft, sich früh morgens aus dem Bett zu quälen, ist an den beliebten Fotospots meist auch noch alleine. In aller Ruhe kannst Du dann wunderschöne Portraitfotos aufnehmen oder auch Architektur und Landschaft ohne Personen im Hintergrund  fotografieren.

2. Spiel mit der Stimmung des Lichts

Aufnahmen früh am Morgen sind nicht nur für Portraits schön, sondern verwandeln Städte oder Landschaft bei Sonnenaufgang in wahre Gemälde. Das gleiche gilt natürlich auch für den Sonnenuntergang. Warme Farben und einzelne Lichtstrahlen, die Dein Motiv oder den Hintergrund erleuchten, können sehr spannend sein.

Licht fotografieren Tipps

Eigentlich heißt es immer, man soll nicht gegens Licht fotografieren, aber gerade bei Sonnenaufgang/-untergang kann man auf diese Weise eine mystische Stimmung in seinen Bildern erzeugen. 

Auch ohne Sonne kannst Du bei vermeintlich schlechtem Wetter tolle Fotos kreieren. Zum Beispiel können Wolken Deine Fotos auch interessant machen. Ein mit Wolken bedeckter Himmel schafft nämlich, im Gegensatz zu einem rein blauen Himmel, Struktur und farbige Akzente im Motiv können betont werden.


3. Denk an Butterbrotpapier

Wenn mal keine Sonne da ist oder Du Fotos in geschlossenen Räumen machen möchtest, dann kannst Du mit künstlichen Lichtquellen arbeiten. Das können z.B. Schreibtisch- oder Stehlampen sein. Die Lichtquelle solltest Du bei Portrait- oder Produktaufnahmen nicht frontal auf Dein Motiv richten, sondern seitlich daran vorbei. Du kannst die Lichtquelle auch an helle Decken oder Wände richten und so über die Reflexion Dein Motiv indirekt ausleuchten. Das schafft weiche Schatten. 
Möchtest Du dagegen den Blitz an Deiner Kamera oder Deinem Smartphone verwenden, dann werden die Bilder schnell viel zu hell und lassen Dich oder die portraitierte Person blass wirken. Leider ist der integrierte Blitz auch noch immer frontal auf dein Motiv ausgerichtet. Abhilfe schafft hier das gute, alte Butterbrotpapier! Ein ganz einfacher Trick ist es, ein Stück Butterbrotpapier vor der Lichtquelle zu befestigen. So kannst Du das Licht dämpfen und harte schatten vermeiden. Verwende dabei möglichst das weiße Butterbrotpapier. Sind die Fotos immernoch zu hell? Dann nimm einfach noch eine weitere Lage Butterbrotpapier.

4. Nutze den Schatten

Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel und so ist es auch mit Licht und Schatten in der Fotografie. Denn anstatt immer nur auf weiche Schatten zu achten, können harte Schatten und extreme Highlights, gezielt eingesetzt, auch einen besonders künstlerischen Effekt haben.

 
Spannend wird es auch, wenn ein Schatten selbst zum Hauptmotiv eines Fotos wird. 

Wenn mit Schatten gespielt wird, dann entstehen in Fotos Formen, Linien und Flächen. Dank Digitalfotografie kannst Du spielerisch mit Deiner Kamera herausfinden, welche Bildkomposition eine spannende Wirkung erzeugt. Hilfreich kann es auch sein, sich die allgemeinen Gestaltungsgrundlagen anzuschauen. So kannst Du Dir noch mal bewusst machen, wie Linien, Formen und Farben in Deinen Fotos zusammen wirken.

 

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